Amerika

Mercedes-Streik in Brasilien nach 10 Tagen erfolgreich beendet

Auf einer Streik-Vollversammlung am 23. Mai 2018 haben die 8.000 Streikenden des Werkes in São Bernardo dem Verhandlungsergebnis zugestimmt. Daimler musste eine reale Lohnerhöhung von 1,5% und „Gewinnbeteiligung“ zugestehen, sowie den Angriff auf die Sozialklauseln (z.B. Bezahlung bei Krankheit) zurücknehmen. Letzteres ist von großer politischer Bedeutung, weil Daimler dazu die „Reform der Arbeitsgesetze“ durch die ultrareaktionäre Regierung Temer als Rückenwind benutzen wollte.

Solidarität mit dem Streik für Lohnerhöhung und gegen Entlassung von Befristeten beim Daimler-LKW-Werk São Bernardo do Campo/Brasilien

Liebe Kollegen von Mercedes Brasil, wir sind Kollegen von Daimler Sindelfingen und senden euch solidarische Grüsse und unterstützen Euch im Kampf für eure Forderungen. Wir werden hier in Deutschland Solidarität mit Euch üben und laden euch zur 2. Internationalen Automobilarbeiter Konferenz Februar 2020 in Südafrika ein. Stärken wir unsere Bande. KollegInnen von Daimler Sindelfingen Presseverantwortlicher des IAWC Sindelfingen Klaus-Jürgen Hampejs

Solidarität mit den Kollegen von GM-Bogota / Kolumbien

Rüsselsheim 28.10.2015 Information vom „Rüsselsheimer Freundeskreis der internationalen Automobilarbeiterkoordinierung“ Solidarität mit den Kollegen von GM-Bogota / Kolumbien Am Montag 26.10. 2015 bekamen die Arbeiter bei GM-Bogota von der Geschäftsführung einen Brief. Darin wurden sie aufgefordert, gegen eine individuell auszuzahlende Abfindung „freiwillig“ auf ihren Arbeitsplatz zu verzichten!

Solidarität mit dem Kampf der Kollegen bei GM Colmotores in Bogotá gegen Entlassungen

OFFENSIV Initiative für eine kämpferische gewerkschaftliche Betriebsratsarbeit bei Opel in Bochum Telefon: +49 (234) 989 6 2464 Mail: offensiv-bochum@gmx.de Web: offensivbochum.wordpress.com Bochum, 02.08.2016 Solidaritätserklärung Solidarität mit dem Kampf der Kollegen bei GM Colmotores in Bogotá gegen Entlassungen Liebe Kolleginnen und Kollegen, durch die Gewerkschaften Sintragmcol und Sintraime haben wir von der geplanten Vernichtung von 80 Arbeitsplätzen in Eurem Werk erfahren. Hierzu sollt Ihr erpresst werden und einen „freiwilligen Aufhebungsvertrag“ unterschreiben.