International Automotive Workers Coordination

Aufruf zum internationalen Stellantis-Aktionstag am 24. März - Wir warten nicht ab! Kampf um jeden Arbeitsplatz!

3. Februar 2026: Konzernkoordinierung Stellantis in der Internationalen Automobilarbeiterkoordinierung: Liebe Kolleginnen und Kollegen, Stellantis greift unsere Arbeitsplätze, unsere Werke, unsere Zukunft an: Arbeitsplatzabbau, längere Arbeitszeiten, verschärfte Arbeitshetze bis zu Werksschließungen – es hat schon begonnen! Werke werden ausgedünnt, Bereiche werden umorganisiert, Stellen werden abgebaut oder nicht mehr besetzt, die Belastung steigt, während gleichzeitig die Unsicherheit wächst.

Wer Zentrum wählt, wählt Faschismus – für eine kämpferische IG-Metall!

29. Januar 2026: Von: IAC-Gruppe Braunschweig-Wolfsburg: Korrespondenz über unseren Einsatz am Drehtor: Es ist seit längerem bekannt, das die faschistische Betriebsgruppe „Zentrum“ in Braunschweig zur Betriebsratswahl antritt. Ihr Listenführer arbeitet in Isenbüttel, was ein sehr kleiner Standort ist und organisatorisch mit zum Werk Braunschweig gehört. Deshalb entschieden wir, genau dort einen Einsatz unserer IAC-Gruppe zu machen (IAC steht für Internationale Automobilarbeiterkoordinierung). Das war genau richtig!

Protesterklärung der Internationalen Bergarbeiterkoordinierung

Der Hauptkoordinator der Internationalen Bergarbeiterkoordinierung und die Internationale Bergarbeiterkoordinierungsgruppe wenden sich an die Bergarbeiter der Welt und die Weltöffentlichkeit: 23.01.2026 Wir protestieren aufs Schärfste gegen die Verurteilung von vier Bergarbeitern aus Chiatura, Georgien – wir fordern ihre sofortige Freilassung! Am 29.4.2025 erreichte uns die Mitteilung aus Chiatura, Georgien, dass vier Bergarbeiter aus den Manganminen, um drei Uhr morgens von der Regionalpolizei in dem Zelt der seit Ende Februar streikenden Bergarbeiter festgenommen wurden.

Solidaritätserklärung an unsere Freundinnen und Freunde in Venezuela

IAC-Gruppe Braunschweig-Wolfsburg, 16.01.26 Kontakt: iac-braunschweig@gmx.de Liebe Freundinnen und Freunde, Kolleginnen und Kollegen und Genossinnen und Genos- sen aus Venezuela, Wir waren gemeinsam mit einem Freund aus Venezuela auf der 3. Internationalen Auto- mobilarbeiterkonferenz in Indien, als der US-Imperialismus seine offene Aggression gegen Euer Land begann.

Hände weg von Venezuela! Webinar der Einheitsfront am 18. Januar 2026

31. Dezember 2025: Liebe Freundinnen und Freunde! Verbunden mit herzlichen und kämpferischen Grüßen zum Jahreswechsel laden wir euch herzlich zu einem außerordentlichen Webinar der Einheitsfront am 18. Januar 2026 ein! Aufgrund der aktuellen Angriffe der USA auf Venezuela - jetzt erstmals auch auf das Festland - und alle fortschrittlichen Kräfte der Region sowie der damit einhergehenden Verschärfung der Kriegsgefahr findet das Webinar außer der Reihe statt. Die 5-minütigen Einleitungsbeiträge werden diesmal sämtlich aus Amerika kommen! Auch als Ergebnis der Zimmerwald-Konferenz 2.0 freuen wir uns sehr, dass kompetente Rednerinnen und Redner aus Argentinien, Kolumbien, Venezuela, Brasilien, Dominikanische Republik, Uruguay und USA uns ihre Sicht der Dinge, die Hintergründe der Attacken und gemeinsame Handlungsvorschläge darlegen werden.

„USA: Hände weg von Venezuela!“

24. November 2025: Die USA führen unter dem Vorwand des Kampfs gegen Drogen eine Militäraggression gegen Venezuela. Der wahre Grund dafür ist, dass die US-Konzerne einen Zugriff haben wollen auf die Rohstoffe, v.a. das Erdöl Venezuelas. Außerdem schmälert der zunehmende Einfluss der imperialistischen Konkurrenten Russland und China in Venezuela und anderen Ländern Lateinamerikas die Profite der US-Konzerne. Sie bereiten einen neuen Kriegsherd mit dem Potential eines Weltkriegs vor. Deshalb fördern die USA reaktionäre, faschistische und antikommunistische Kräfte in Venezuela und anderen Ländern. Das zeigt das wahre Gesicht der faschistische Trump-Regierung, die sich versucht, als Dealer für Frieden zu inszenieren.

Automobilarbeiterinnen und Automobilarbeiter stehen auf gegen Ausbeutung, Rechtsentwicklung und Faschismus, Kriegsgefahr und Umweltzerstörung!

23. November 2025: Gemeinsame Resolution der 3. Internationalen Automobilarbeiterkonferenz: Unter der Regierung von Donald Trump betreiben die USA eine aggressive imperialistische Politik unter dem Motto „America first.” Die faschistische Gefahr verbreitet sich rasant in vielen Ländern der Welt. In der Folge kam es zu zahlreichen rechtsgerichteten und faschistischen Regierungen und verschärftem Antikommunismus. Wohin dies führt, zeigt sich in der Unterstützung Israels durch die USA und Deutschland bei seinem Völkermord gegen das palästinensische Volk. Die NATO, die USA und andere imperialistische Staaten sind die Hauptaggressoren in der Welt, Russland führt seinen Angriffskrieg gegen die Ukraine fort.

Internationaler Infobrief Stellantis Nr. 29 – Dezember 2025

12. Dezember 2025: Von der Konzernkoordinierung Stellantis in der IAC: Liebe Kolleginnen und Kollegen, die 3. Internationale Automobilarbeiterkonferenz in Indien hat erfolgreich stattgefunden! Über 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Indien von den Gewerkschaftsverbänden SEM und TUCI sowie aus zehn weiteren Ländern haben vier Tage lang beraten, gemeinsam gefeiert und demonstriert. Aus mindestens weiteren sieben Ländern waren Kollegen virtuell oder mit Grußbotschaften beteiligt. “AutomobilarbeiterInnen stehen auf gegen Ausbeutung, Rechtsentwicklung und Faschismus, Kriegsgefahr und Umweltzerstörung!” - mit dieser Leitlinie wurde eine programmatische Resolution verabschiedet. Sie lenkt den Blick der Automobilarbeiterinnen gerade auf die Verbindung ihrer Kämpfe um soziale und wirtschaftliche Fragen mit dem politischen Kampf. Dazu gab es neben den Konzernforen auch thematische Foren von Gesundheitsschutz bis Sozialismus. Die Delegiertenkonferenz wählte eine neue, stärkere internationale Koordinierungsgruppe aus sechs Ländern. Wir haben auch eine Demonstration in der Automobilarbeiterstadt Pune gemacht und Abends kräftig zusammen gefeiert.

Verabschiedete Resolutionen von den Teilnehmern der 3. Internationalen Automobilarbeiterkonferenz

24. November 2025: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer beschlossen während der Delegiertenversammlung, den Foren und beim gemeinsamen Abschlussplenum in der Regel einmütig verschiedene Resolutionen. Diese zeigen den inhaltlichen Gehalt und Geist der von den Teilnehmern und der 3. Internationalen Automobilarbeiterkonferenz ausgeht. Neben kämpferischen Protestresolutionen richten sie auch aus, auf die notwendige gemeinsame weitere Arbeit und inhaltliche Zielsetzungen im Rahmen der Arbeit zur Höherentwicklung der internationalen Zusammenarbeit und Koordination der Kämpfe.

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